Michael Schwark ist eigentlich Lehrer und lebt seit sechs Jahren in Chile. Mit seiner chilenischen Frau und deren Familie betreibt er seit über drei Jahren die Bäckerei „Omi Gretchen“ in La Union, in der er alte ostpreussische Familienrezepte wieder aufleben läßt. In einem Interview erzählte er uns über seine Erfahrungen in Chile.

„Omi Gretchen“ ist ein unheimlich schöner, liebevoller Name. Wer war der Namensgeber und welche Backwaren kann man bei Euch kaufen?

Ostpreussische Rezepte in der Bäckerei Omi Gretchen: Schokoladentorte, Baisertorte und Buttercreme-Karamell-Torte
Ostpreussische Rezepte in der Bäckerei Omi Gretchen in Chile: Schokoladentorte, Baisertorte und Buttercreme-Karamell-Torte

Dankeschön für die Blumen. Und ganz herzlichen Dank an Euch, dass ihr Euch die Zeit nehmt, uns kennenzulernen.
Zur Frage selbst, also Omi Gretchen ist tatsächlich meine Oma väterlicherseits, Margarete Schwark, in der Familie zeit meines Lebens immer liebevoll Omi Gretchen genannt. Sie lebt in Landsberg in Deutschland und erfreut sich Gott sei Dank allerbester Gesundheit.
Mit meiner Oma und auch meinem Opa, der leider schon früh verstorben ist, verbinde ich vor allem die Erinnerung an herrliche Buttercremetorten, leckere Weihnachtsplätzchen, Kuchen und Biscuitrollen – und gleichzeitig an ihre begehbare Speisekammer, die trotz striktem Abschliessen um die Feiertage herum vor uns Kindern nie wirklich sicher war.
Ehrlich gesagt, als meine chilenische Frau und ich uns vor dreieinhalb Jahren entschlossen, eine Bäckerei aufzumachen, war das Konzept für den Laden schneller entwickelt als ein Name gefunden. Wessen Idee genau es dann am Ende war, das kann ich heute gar nicht mehr mit Gewissheit sagen. Viele Leute haben uns anfangs abgeraten, weil sie meinten, niemand könne den Namen aussprechen in Chile. Heute ist aber sicher, dass die meisten schon können. In der Regel sagen die Leute hier aber nur „la Omi“ zu uns.

Traditionelle Backrezepte

Bäckerei Omi Gretchen im Zentrum von La Unión im Süden von Chile – Backstube und Verkaufsraum messen insgesamt nur 29 Quadratmeter
Bäckerei Omi Gretchen im Zentrum von La Unión im Süden von Chile – Backstube und Verkaufsraum messen insgesamt nur 29 Quadratmeter

Unsere Backstube in der Omi ist runde 20 Quadratmeter gross, unser Verkaufsraum noch etwas kleiner. Die Bäckerei liegt im Zentrum der Stadt La Unión. Das ist die Hauptstadt der Gemeinde El Ranco in der Región de los Ríos, im Süden von Chile. Wir produzieren hier inzwischen nach drei Jahren 192 verschiedene Backwaren.

Ein Großteil unserer Produktpalette wird tagesfrisch verkauft. Der durchschnittliche Produktlebenszyklus beträgt in etwa anderthalb Stunden, wobei aber vieles schon direkt aus dem Ofen vom Kunden aufgekauft wird. Wir stellen Berliner und Brezeln her, 21 traditionelle Tortenrezepte, Biscuit, backen an die 40 verschiedene Kuchen und verschiedene traditionelle Typen Kekse – sei es zu Weihnachten Vanille-Kipferl oder unsere im Holzofen gebackene Kaffeplätzchen-Mischung.
Dazu kommen je nach Saison verschiedene Spezialitäten, zum Beispiel unsere Kastanienrolle im Winter, Pflaumen- und Apfelstrudel, Rastenburger Buchteln und vieles mehr. Auch Süssigkeiten wie Pralinen und Fruchtgelee gehören zu unserem Sortiment. Einige unserer spezielleren Produkte, denke ich, kann man heute kaum noch irgendwo käuflich erwerben.

Zur Saison der Kastanienernte in La Unión, Chile – Kastanienrolle mit Marzipan-Schokoladenfüllung
Zur Saison der Kastanienernte in La Unión, Chile – Kastanienrolle mit Marzipan-Schokoladenfüllung

Du bist eigentlich Deutsch- und Englischlehrer. Wie wurde aus Dir der chilenische Bäcker?

Also, ich bin noch immer Lehrer, obwohl ich heute hier in Chile nur noch Deutsch unterrichte. Mittlerweile läuft die Bäckerei ja schon über drei Jahre. Wir sind bis dato ein reiner Familienbetrieb geblieben, von anfangs einem auf inzwischen 6 Angestellte gewachsen.
Bäcker bin ich auch heute so gar nicht. Mit der Zeit haben sich eher ganz klare Aufgabengebiete herauskristallisiert. Logisch, in Stosszeiten muss trotzdem jeder überall mit anpacken. Ich kümmere mich aber im Gros um die Bücher, unser Marketing und die Produktentwicklung. Produktentwicklung heisst ganz konkret, die alten Kochbücher unserer Familien aus Deutschland und Chile zu wälzen, alte Rezepte manchmal erst einmal entziffern zu müssen, mit meiner Schwiegermutter nach den Ladenzeiten viel zu experimentieren, bis dann schliesslich ein neues marktreifes Produkt entstanden ist. Das probieren wir im Verkauf erst einmal aus.

Michael Schwark (links) mit seiner Frau Juana (2.v.rechts) und Besuch vor der Bäckerei, nach dem ersten Jahr Omi Gretchen im Januar 2015
Michael Schwark (links) mit seiner Frau Juana (2.v.rechts) und Besuch vor der Bäckerei, nach dem ersten Jahr Omi Gretchen im Januar 2015

Leben im Ausland ist oft exotisch und viele wünschen sich ein solches Leben. Was fasziniert Dich in Chile? Was möchtest Du nie wieder eintauschen und was fehlt Dir von Deinem deutschen Leben?

Was mir am Meisten fehlt, sind meine Eltern. Es wäre schön, beide viel näher bei uns zu haben. Mein Vater hat aber viel Arbeit, ist selbstständig mit einem Bauunternehmen, meine Mutter kann dialysebedingt keine weiten Strecken mehr reisen. Das Schuljahr in Chile ist relativ lang und die Bäckerei dazu noch ein sehr anstrengendes und zeitintensives Gewerbe. Arbeitstage zwischen 14 und 16 Stunden sind mehr Regel als Ausnahme.
Ich würde mir wünschen, dass in absehbarer Zeit die Möglichkeit bestünde, mehr nach Deutschland zu reisen, auch gerade mit meiner Frau. Abgesehen davon fehlt mir, wenn ich ehrlich bin, nichts. Viele meiner Freunde haben uns bereits besucht und die, die noch fehlen, kommen auch bald. Meine Frau und ich haben die Hälfte des Jahres Besuch und das stört uns nicht. Im Gegenteil, oft arbeiten die Leute dann selbst ein paar Wochen in der Bäckerei mit. Wir hatten bereits Österreicher, Tschechen, Schweizer, Spanier, Deutsche, Ungarn, Litauer und Iren hier. Oft entstehen so auch gute Ideen für die Bäckerei, nicht nur in der Küche selbst, auch für den Service oder das Marketing. Wir sind diesen Menschen enorm dankbar, zu allen gibt es nach wie vor guten Kontakt. Nicht wenige kommen wieder und es entwickeln sich Freundschaften fürs Leben. Essen und Handwerk verbindet halt Menschen. Das war immer so und wird immer so bleiben.

Gibt es eine deutsche Community in Chile, die in eurer Bäckerei einkaufen? Habt Ihr chilenische Kunden oder ist es schwierig die lokale Community zu überzeugen?

Unsere Idee mit Omi Gretchen war von Anfang an die einer tradionellen altdeutschen und südchilenischen Bäckerei. Wir wollen die Rezepte unserer Familien wiederbeleben und pflegen. Meine Familie kommt aus der Gegend von Rastenburg, früher Ostpreussen, heute Polen, und die Familie meiner Frau kommt aus La Unión und Umgebung. Omi Gretchen heißt für uns einfach nur, natürliche und leckere Backwaren für die ganze Familie zu backen.

Omi Gretchen zaubert ein Lächeln ins Gesicht der Kunden

Dreistöckige, herzförmige Hochzeitstorte mit handgeformten Zuckerblumen, mit Marzipan dekorierte Schokoladeneier und ein mit Schokolade und Zuckerguss dekoriertes Fachwerkhaus aus Honigkeks
Dreistöckige, herzförmige Hochzeitstorte mit handgeformten Zuckerblumen, mit Marzipan dekorierte Schokoladeneier und ein mit Schokolade und Zuckerguss dekoriertes Fachwerkhaus aus Honigkeks bei Omi Gretchen

Unsere Kunden kommen nur zu einem Drittel aus La Unión selbst, die Mehrheit besucht uns aus Valdivia, Osorno, Pucon, Temuco und den umliegenden kleinen Gemeinden auf dem Land. Wir reden da auch von Städten, die zwischen 50 und 250 Kilometern entfernt liegen. Das beeindruckt uns doch, wie diese Leute unsere Produkte schätzen und mit einem Lächeln in die Verkaufsstube kommen. Das ist unbezahlbar. Das ist auch der wahre Bäckerlohn. Natürlich wächst ein Geschäft langsam und mit Bedacht. Wir haben es nie als schwierig oder notwendig empfunden, Kunden zu überzeugen. Der Geschmack der Produkte und ihre Bekömmlichkeit waren immer unsere grossen Stärken und das spiegelt sich heute auch in unserem Kundenstamm wider. Man muss so einer Sache aber viel Zeit geben. Manchmal kann ich mir selbst gar nicht vorstellen, dass wir 2014 einmal mit einem oder zwei Kuchen täglich angefangen haben. Heute müssen wir rackern, am Vormittag überhaupt die Vitrine voll zu kriegen, weil die ersten Kunden um 10 Uhr schon die kompletten Ofenladungen wegkaufen. Es gibt gute Zeiten, es gibt schwierigere Zeiten. Aber wer bei der ersten Komplikation einbricht, der kann kein Unternehmer werden.

Was sind die Herausforderungen als deutscher Bäcker in Chile?

Mir fallen ehrlich gesagt jetzt gar keine ein, die es in Deutschland so nicht auch gäbe und immer gegeben hätte. Harte Arbeitszeiten, frühes Aufstehen, vor allem auch fast immer dann arbeiten, wenn andere feiern – das ist das Kreuz, das jeder Bäcker zu tragen hat. Meine Familie waren Bäcker bis zur Generation meiner Urgroßeltern. Wenn wir am Weihnachtstisch sassen, dann fehlten bis zum späten Abend am Tisch immer noch meine Urgroßmutter und mein Urgroßvater. Denn der Laden musste gefegt, Bleche und Öfen geputzt werden. Dieser Rhytmus bestimmt auch unser Leben im Süden von Chile hier in La Unión. Damals als Kind hat man das nur schwer verstanden, aber das Leben holt einen halt oft wieder ein.

Bäckereien verkaufen ein Erlebnis

Natürlich muss man, wenn man auch Backwaren anbietet, die in Chile so nicht bekannt sind, Geduld haben. Aber ein Geschäft baut man immer langsam und mit viel Bedacht auf. Qualität ist bei Omi Gretchen die oberste Prämisse. Das hat sich mittel- und langfristig bezahlt gemacht. Wir haben einen kleinen, unheimlich treuen Kundenstamm. Ich schätze heute, dass rund 90% unserer Erstkäufer Stammkunden werden. Die meisten Kunden haben auch ihr persönliches Lieblingsprodukt. Sei es der tägliche Berliner, das Kartoffelbrot für die Familie am Wochenende, die Geburtstagstorten für die Kinder und Ehefrau, der Kuchen für den Frauenabend oder der Korb voll frischer Brezeln für die Fussballrunde. Davon letztendlich lebt jeder Handwerksbäcker, auch Omi Gretchen. Du verkaufst aber als traditioneller Bäcker trotz allem heute nicht nur ein qualitativ hochwertiges Produkt, sondern auch ein Erlebnis, und einen individuellen Geschmack, mit dem kein Supermarkt und keine industrielle Bäckerei mithalten kann. Das heisst, dass wir Handwerksbäcker heute dazulernen müssen, vor allem in den Bereichen Marketing, Verkauf und Vertrieb.

Deine Tipps für Chile-Reisende? Wo sollte man unbedingt mal hin, was muss unbedingt auf der „Must do“ Liste stehen?

Ein Haus deutscher Einwanderer in La Unión, Region de los Ríos – Eine der vielen historischen Spuren in unserer Region de los Ríos
Ein Haus deutscher Einwanderer in La Unión, Region de los Ríos – Eine der vielen historischen Spuren in unserer Region de los Ríos

Ganz klar, natürlich La Unión und Omi Gretchen! Scherz beiseite! Aber bis heute konzentriert sich der Tourismus in Chile immer noch auf einige wenige Städte und Ballungsräume. Die meisten Touristen kommen nach San Pedro im Norden, Viña und Valparaiso bei der Hauptstadt Santiago in der Zentralregion, Pucon und Villarrica im kleinen Süden oder Puerto Varas und Frutillar bei Puerto Montt im Süden. Aber meiner Einschätzung nach sind nicht nur diese Städte repräsentativ für das genuine Chile.
Der kleine Süden, das ist auch unsere Region, die Region der Flüsse, Región de los Ríos genannt, ist gerade deswegen so schön für Familien, Feinschmecker und Geschichtsinteressierte, weil er relativ ungeschminkt das Leben der letzten zwei Jahrhunderte auf dem chilenischen Land zeigt. In La Unión zum Beispiel haben wir die älteste noch funktionierende Siemens-Turbine der Welt und eine historische Mühle. Es gibt eine Vielzahl architektonischer Spuren der deutschen und französischen Kolonisation des Südens Chiles. In der Strasse, in der wir leben, druckt der örtliche Copyshop noch mit einer Heidelberger Druckmaschine aus dem Jahr 1893.

Eine lustige Anekdote aus Deinem Leben als chilenischer Bäcker? Es passieren ja oft die ungewöhnlichsten Dinge, mit denen man so gar nicht gerechnet hat. Was war das bei Euch?

Da gibt es so viele, dass ich gar nicht priorisieren kann. Einmal stand, hier am Ende der Welt, ein Kunde vor mir, der unseren Berliner lobte und sich dann als Afghane vorstellte, der einige Jahre in Deutschland gelebt hatte. Damit rechnet man doch nicht! Ein anderes Mal, erinnere ich mich, fuhr eine älteres Ehepaar vor, das 50 Kreppel verlangte. Wie sich herausstellte, waren beide Kinder von nach Chile ausgewanderten Ostpreussen, aus der Nähe von Rastenburg, aus dem Dorf, aus dem auch meine Grosseltern stammten. Unglaublich!
Eine grosse Überraschung war auch, als mein Schwager jüngst bei dem Bäckereiwettbewerb der Biermarke Kunstmann aus Valdivia mit dem Rezept unserer Rastenburger Buchteln aus dem Stand den zweiten Platz belegte. Wir haben auch schon Hochzeitstorten für einige Prominente gebacken. Das ist sicherlich auch immer ein Erlebnis, aber Namedropping ist nicht unsere Sache. Omi Gretchen soll zuerst mit Qualität und Liebe für das Bäckerhandwerk überzeugen.
In einer so kleinen Bäckerei passieren oft die absonderlichsten Zufälle und Begebenheiten. Wir sind immer immens dankbar für nette Gespräche, das macht oft lange Tage kürzer und zaubert ein Lächeln auf müde Gesichter.

Wir empfehlen unserer deutschen Bäckerei Community einen Besuch bei „Omi Gretchen“. Was müssen Deine Gäste & Kunden unbedingt einmal probiert haben? Was ist der „Renner“?

Unseren Berliner muss man einfach versucht haben. Er wird jeden Tag frisch hergestellt, am Nachmitag gegen um drei kommt er raus und gegen um 6 geht der letzte dann über den Ladentisch. Auch unsere typischen ostpreussischen Tortenböden wie die Mohntorten, Schokoladentorten, die Baisertorte oder die Himmelstorte sind einen Bissen wert.

Himmelstorte – Ein altes Rezept, und die meistverkaufte Torte in Omi Gretchen
Himmelstorte – Ein altes Rezept, und die meistverkaufte Torte in Omi Gretchen

Abgesehen davon gibt es täglich eine grosse Auswahl von frischen Kuchen, mit frischen Früchten der Saison und aus unserer Region. Hier kann man immer bedenkenlos zugreifen. Zu meiner privaten Mission habe ich es über die Jahre gemacht, den in Chile vom Aussterben bedrohten Zitronenkuchen zu retten. Wer mit den landauf landab erhältlichen aus Fertigbackmischung hergestellten Varianten nicht glücklich geworden ist, der ist mit einem Stück pie de limón exzellent beraten. Neben 12 anderen frischen Zutaten stecken 8 ganze Zitronen in einem dieser saftigen Burschen.

Wenn Du noch mal auswandern würdest, in welches Land würde es Dich ziehen? Und in welchem Land wärst Du gerne als nächstes Bäcker?

Das ist jetzt die schwierigste Frage. Wenn ich ehrlich bin, würde ich den Süden von Chile heute wahrscheinlich immer vorziehen. Ganz besonders entscheidend ist dabei natürlich, dass meine Frau aus dem Ort kommt. Ihr Herz hängt an ihrer Heimat und ihrer Familie, ganz besonders an ihrer Mutter. Und ich habe La Unión definitiv auch von Jahr zu Jahr mehr ins Herz geschlossen.
Trotzdem, ich habe im Leben gelernt, dass man nie nie sagen soll. Sollte es dazu kommen, werden wir überall glücklich werden und backen. Wäre ich nicht in Chile gelandet, hätte es mich wahrscheinlich nach Australien verschlagen. Das war mit Ende 20 mein grosser Wunsch, diesen Kontinent auch noch kennenzulernen. Aber irgendwann einmal kann ein wohlverdienter Urlaub Abhilfe schaffen. Ein Traum wäre sicherlich auch noch, einmal ein paar Monate in einer Wiener Bäckerei zu arbeiten. Wenn ich 20 Jahre jünger wäre, wäre ich schon längst dort. Aber man kann die Zeit nicht zurückdrehen. Wichtig ist immer, nach vorne zu schauen.

Brombeer-Streuselkuchen, Nusskuchen, Erdbeerkuchen und Kirsch-Guave-Kuchen – Omi Gretchen wechselt das Angebot seiner Kuchen je nach Saison der unterschiedlichen Früchte
Brombeer-Streuselkuchen, Nusskuchen, Erdbeerkuchen und Kirsch-Guave-Kuchen – Omi Gretchen wechselt das Angebot seiner Kuchen je nach Saison der unterschiedlichen Früchte

Besucht Bäckerei Omi Gretchen im Netz

Hinterlassen Sie eine Antwort